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- H. Külgen -

 

letzte Aktualisierung:

10.10.2008 

Seite:

- Home - Service - Tipps und Tricks - Haushalt - Haushalt - F

Tipps und Tricks - Haushalt - mit F beginnend

 

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Auf dieser Seite finden Sie Tipps und Tricks zum Haushalt. Wir übernehmen keine Gewähr für die Richtigkeit dieser Angaben. Vielmehr möchten wir Ihnen hiermit einige Ratschläge zur Verfügung stellen, um Ihnen das Leben ein wenig zu vereinfachen. Diese Ratschläge wurden von uns im Laufe der Zeit gesammelt

 

Farbflecken

- den Flecken mit Salmiakgeist oder Terpentinöl betupfen und anschließend mit einem Löschpapierblatt

 aufsaugen, klappt aber leider nicht immer

- Mehr zur Fleckenentfernung und Tipps und Tricks - Fleckenmittel

 

Feldsalat

- ist er schon etwas welk, einfach einige Minuten in lauwarmes Wasser legen, dann wird er wieder frischer

 

Fett

- beim Fritieren niemals festes und flüssigen Fett mischen, da sie unterschiedliche Siedepunkte besitzen

 

Fettflecken

- frische Fettflecken direkt mit einer fettsaugenden Substanz (z.B. Kartoffelmehl) bestreuen, aufsaugen

 lassen und Fleck ausbürsten

- trockene Fettflecken vor dem Waschen mit Butter einreiben und einziehen lassen

- Mehr zu Fleckenmittel und zur Fleckenentfernung...

 

Fettgebackenes

- dem Teig etwas Rum oder Essig beigeben, damit der bekömmlicher wird

- zum Ausbacken Kokosfett oder Schmalz nehmen

- die richtige Temperatur ist wichtig, ist sie zu hoch wird das Gebäck zwar außen sehr knusprig,

 ist aber inne noch roh, ist die Temperatur zu niedrig, nimmt das Gebäck zuviel Fett auf

- zum Prüfen der richtigen Temperatur die Holzlöffelmethode verwenden, dazu einfach den Stiel eines

 Holzlöffels in das heiße Fett tauchen, bilden sich Bläschen am Stiel ist die Temperatur genau richtig

- niemals zuviel Teile in das Fett geben, da sie sich nicht berühren sollten und das heiße Fett nicht

 zu sehr durch die kalten Teile abgekühlt werden sollte

- vor jedem erneuten Backen immer die Temperatur mit der Holzlöffelmethode überprüfen

- fertiges Gebäck auf Küchenkrepp legen, damit überschüssiges Fett direkt aufgesaugt wird

 

Fisch

- läßt sich leichter schuppen, wenn man ihn in heißes Wasser taucht und kalt abschreckt

- immer unter fließendem kalten Wasser abschuppen, damit die gelösten Schuppen nicht durch

 die Küche spritzen

- zum Schuppen eignet sich die Rückenseite eines Küchenmessers sehr gut

- die Schuppen entgegen der Laufrichtung abschuppen

- den Fisch vor der Zubereitung an beiden Seiten mehrmals schräg einschneiden, dann gart er

 gleichmäßiger und die Haut platzt nicht auf

- zum Grillen im Ofen den Fisch mit der geöffneten Bauchhöhle auf eine ofenfeste Tasse setzen, so kann

 er gleichmäßig von beiden Seiten garen, muß nicht gewendet werden und liegt auch nicht im Sud,

 anschließend so servieren, dann kann er auch nicht auf eine Seite fallen (auch sehr schön für ein

 Fisch-Buffet)

 

Fischfond

- Fischabfälle wie Gräten, Köpfe und Flossen aufbewahren und für die Zubereitung eines kalt angesetzten

 Fonds verwenden. Nicht geeignet sind fette Haut und Kiemen

- der fertig reduzierte Fond läßt sich sehr gut in Eiswürfelbehältern einfrieren

- den Fond immer wieder abschäumen, sonst wird er bitter

 

Fischgeruch

- bis zur Zubereitung abdecken

- beim Kochen ein mit Essig getränktes Tuch zwischen Topf und Deckel legen

- ein Stück Ingwer ins Kochwasser geben, das bindet den Geruch

- alle Utensilien nach Gebrauch zunächst kalt abspülen, erst dann heiss spülen

- die Hände mit Zitronensaft oder Essig abreiben

 

Fischgräten

- kleine Gräten im Filet lassen sich sehr gut mit einer Pinzette entfernen

- hat man eine Gräte verschluckt, hilft etwas Essigwasser oder Zitronenwasser in kleinen Schlucken,

 das weicht die Gräte auf, oder ein Stück trockenes Brot essen, das hilft auch

 

Fleckenmittel

Für Tipps und Tricks zu Flecken und Mittel zur Fleckenentfernung bieten wir eine gesonderte Seite zusätzlich an.

 

Fleisch

- rohes Fleisch vor dem Braten kurz in kochendes Wasser halten, dann bleibt es saftiger

- das Fleisch vor der Zubereitung ein paar Stunden mit Weinbrand bedeckt ziehen lassen, das spart

 Garzeit und somit Energie

- Bratenfleisch einige Stunden vor der Zubereitung dünn mit Senf bestreichen, so kann es ein wenig

 marinieren und Gewürze haften besser beim Braten

- bekömmlich wird das Fleisch, wenn man beim Braten eine Ingwerwurzel mit hinzugibt, ist das Fleisch

 gar, die Wurzel entfernen

- zum fettfreien anbraten vorher etwas Zucker in einer Pfanne karamelisieren lassen und darin das

 Fleisch anbraten

- Fleisch immer mit heisser Flüssigkeit angießen bzw. ablöschen, kalte Flüssigkeit unterbricht den

 Garprozess und läßt das Fleisch austrocknen

- ist der Braten noch nicht ganz gar, einfach in Scheiben schneiden und diese einige Zeit in der heißen

 Soße ziehen lassen

- zum Aufwärmen eines Bratens diesen in Alufolie einwickeln und langsam im Backofen erwärmen,

 die Soße getrennt erwärmen

- man kann auch das Fleisch zum Aufwärmen in die heiße Soße legen und einige Zeit ziehen lassen,

 die Soße darf jedoch nicht mehr kochen

- oder aber das kalte Fleisch in ein Sieb geben und dieses im Wasserdampf über einem mit kochendem

 Wasser gefüllten Topf ca. 15 Minuten aufwärmen

- soll das Fleisch beispielsweise für Schnitzel geklopft werden, so packt man am besten die einzelnen

 Scheiben in einen Gefrierbeutel und klopft sie dann, so entsteht keine Sauerei in der Küche

- rohes Fleisch nicht auf eine Holzplatte legen, da diese dem Fleisch Feuchtigkeit entzieht und

 dieses austrocknet

- verpacktes Fleisch zu Hause direkt in ein Gefäß umpacken, am besten einen Behälter mit Sieb

 zum Abtropfen verwenden

- fleischschonend läßt sich auch das Fleisch mit Schneide eines Kochmessers oder der Seite eines

 Hackbeils klopfen

- Filetfleisch läßt sich am besten mit dem Handballen klopfen

- rohes Fleisch immer gegen die Faser schneiden

- rohes Bratenfleisch immer mit der Faser schneiden, den fertigen Braten jedoch wieder gegen die Faser

- fertig gegartes Fleisch vor dem Schneiden oder Servieren noch einige Zeit ruhen lassen

- bei Rindersteaks am besten für einige Minuten in Alufolie einpacken, so kann es ruhen und das Fleisch

 entspannt sich wieder

- benötigen Sie Fleisch für ein Fondue, dieses über Nacht in ein mit Weinbrand getränktes Tuch wickeln,

 so wird es sehr zart

 

Fleischbrühe

- die Knochen in heißem Fett scharf anbraten

- noch herzhafter wird sie, wenn man eine angeröstete und halbierte Zwiebel mit hinzu gibt

- zum Klären von Fleischbrühe etwas rohes Rinderhack beigeben, dieses bindet die Schwebstoffe

 

Fleischwolf

- zum Reinigen eines Fleischwolfes etwas trockenes Brot oder auch Brotrinde durchdrehen

- Fleischwolf nach dem Reinigen am besten im Backofen trocknen und anschließend mit Speiseöl

 einreiben, so kann er nicht rosten

 

Fondue

- damit das Fett nicht überbrodelt einfach eine halbe rohe Kartoffel mit in den Topf geben

 

Forellen

- frische Forellen vor der Zubereitung ca. 1 Stunde in den Gefrierschrank legen, damit sie nicht

 aufplatzen

- für eine knusprige Haut diese ein paar mal schräg einschneiden und mit Mehl bestäuben (mehlieren)

 

Frikadellen

- Hände lauwarm abspülen und mit den feuchten Händen die Frikadellen formen, so klebt nix an den

 Händen und die Buletten werden schön glatt

- zum Portionieren am besten eine Suppenkelle oder eine Schöpfkelle nehmen, so hat man immer

 nahezu die gleiche Menge an Fleischbrät

- damit sie knusprig werden in Semmelbröseln oder Haferflocken wenden

- eine kleine Delle in der Mitte und sie werden schneller gar

- schmecken noch besser, wenn man unter die rohe Masse etwas abgerieben Schale einer unbehandelten

 Zitrone gibt

- größere Mengen Frikadellen lassen sich auch im Backofen zubereiten, dazu das Blech mit Öl

 bestreichen, die Frikadellen so auflegen, dass sie sich nicht berühren, bei 200 Grad C nach Bedarf

 braten und das Wenden nicht vergessen

 

Früchtekuchen

- hält sich länger, wenn man ihn mit ein paar Apfelscheiben aufhebt

 

Fußmatten

reinigt man am besten mit warmem und starkem Salzwasser.

 

 

 

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